Arbeitszeitmodelle in der Gastronomie: flexibel, fair, planbar

Warum flexible Arbeitszeitmodelle wirken
Arbeitszeitmodelle entscheiden über Attraktivität als Arbeitgeber: Planbarkeit senkt Fluktuation und Kranktage.
Modelle, die in der Praxis funktionieren
- 4‑Tage‑Woche (kompakt): längere Schichten, mehr freie Tage.
- Geteilte Schichten – sinnvoll geplant: nur wenn es Auslastung erfordert.
- Wunschdienstplan: Fristen + faires Matching, klarer Prozess.
- Teilzeit‑Duos: zwei Personen teilen eine Rolle/Station.
Umsetzung in drei Schritten
- Bedarf nach Tageszeiten clustern (Lunch, Pre‑Service, Peak, Close).
- Regelwerk: Ruhezeiten, max. Schichten/Woche, Tauschkorridore.
- Digitale Zeiterfassung + Auswertung (Überstunden, Peaks, Unterdeckung).
Kommunikation & Fairness
Frühzeitige Pläne, Tauschregeln, klare Begründungen schaffen Vertrauen.
Fazit: Clevere Arbeitszeitmodelle erhöhen Zufriedenheit und sichern Leistung – ein echter Wettbewerbsvorteil.
Lassen Sie uns
ins Gespräch kommen.
Ob akuter Personalbedarf oder strategische Beratung – wir sind für Sie da. Schreiben Sie uns und wir finden gemeinsam die beste Lösung für Ihre Küche.